Was ist ein Browser?
Web-Browser sind Ihr Tor zum World Wide Web. Doch wie funktioniert das?
Ein Browser - das ist Englisch und bedeutet so viel wie "Stöberer" - ist ein Programm, mit dem Websites korrekt angezeigt werden.
Wenn Sie eine Internetseite besuchen, öffnen Sie nicht einfach das fertige Produkt. Stattdessen erhält Ihr Browser Anweisungen, die er dann zu der Website zusammensetzt.
Da nicht alle Browser alle Sprachen und Dialekte sprechen, also die verschiedenen HTML-Versionen verstehen, kann es vorkommen, dass beispielsweise Firefox eine Website etwas anders anzeigt als Google Chrome.
Genauso kann es sein, dass eine alte Version nicht ganz so viele Sprachen versteht wie eine neue. Darum ist es wichtig, dass Sie den Browser Ihrer Wahl auf dem neusten Stand halten.
Grundsätzliche Funktionen sind aber überall gleich, sodass die meisten Websites in allen Browsern gleich funktionieren sollten. Auf jeden Fall sehen Sie immer wie gedacht Text, Bilder und Links.
Früher war für bestimmte multimediale Formate die Installation eines sogenannten Flash-Plugins nötig. Da es aber regelmäßig zu gravierenden Sicherheitslücken gekommen ist, hat Flash-Hersteller Adobe bekanntgegeben, dieses nicht mehr weiter zu entwickeln. Seit der Einführung der Sprache HTML5 können aktuelle Browser solche Inhalte auch ohne Flash-Plugin anzeigen.
Für viele Nutzer ist außerdem der Inkognito-Modus wichtig. Und tatsächlich kann man in allen aktuelleren Browsern auch anonym surfen.
Auch auf Smartphones nutzen Sie Browser, um im Internet zu surfen. Die Programme sehen dann zwar etwas anders und kompakter aus, funktionieren aber genauso wie auf Ihrem Rechner.
Besonders dann, wenn Sie onehin viele Google-Produkte nutzen, ist Chrome nützlich. Ihr Konto können Sie nämlich direkt mit dem Browser verbinden und so Daten synchronisieren.
Datenschutztechnisch ist es aber bedenklich, alle Dienste über Google laufen zu lassen. Überlegen Sie sich also gut, wo Sie überall Ihre Daten hinterlassen möchten.
Ein Browser - das ist Englisch und bedeutet so viel wie "Stöberer" - ist ein Programm, mit dem Websites korrekt angezeigt werden.
Wenn Sie eine Internetseite besuchen, öffnen Sie nicht einfach das fertige Produkt. Stattdessen erhält Ihr Browser Anweisungen, die er dann zu der Website zusammensetzt.
Da nicht alle Browser alle Sprachen und Dialekte sprechen, also die verschiedenen HTML-Versionen verstehen, kann es vorkommen, dass beispielsweise Firefox eine Website etwas anders anzeigt als Google Chrome.
Genauso kann es sein, dass eine alte Version nicht ganz so viele Sprachen versteht wie eine neue. Darum ist es wichtig, dass Sie den Browser Ihrer Wahl auf dem neusten Stand halten.
Grundsätzliche Funktionen sind aber überall gleich, sodass die meisten Websites in allen Browsern gleich funktionieren sollten. Auf jeden Fall sehen Sie immer wie gedacht Text, Bilder und Links.
Früher war für bestimmte multimediale Formate die Installation eines sogenannten Flash-Plugins nötig. Da es aber regelmäßig zu gravierenden Sicherheitslücken gekommen ist, hat Flash-Hersteller Adobe bekanntgegeben, dieses nicht mehr weiter zu entwickeln. Seit der Einführung der Sprache HTML5 können aktuelle Browser solche Inhalte auch ohne Flash-Plugin anzeigen.
Für viele Nutzer ist außerdem der Inkognito-Modus wichtig. Und tatsächlich kann man in allen aktuelleren Browsern auch anonym surfen.
Auch auf Smartphones nutzen Sie Browser, um im Internet zu surfen. Die Programme sehen dann zwar etwas anders und kompakter aus, funktionieren aber genauso wie auf Ihrem Rechner.
Google Chrome
Unter den bekanntesten Browsern ist Google Chrome der neueste, aber zugleich auch der meistgenutzte auch weil es auf den meisten Android-Smartphones vorinstalliert ist.
Chrome gilt laut Tests, die in den letzten Jahren geführt wurden, als der schnellste Browser (Stand August 2019).
Besonders dann, wenn Sie onehin viele Google-Produkte nutzen, ist Chrome nützlich. Ihr Konto können Sie nämlich direkt mit dem Browser verbinden und so Daten synchronisieren.
Datenschutztechnisch ist es aber bedenklich, alle Dienste über Google laufen zu lassen. Überlegen Sie sich also gut, wo Sie überall Ihre Daten hinterlassen möchten.
Internet Explorer und Microsoft Edge
Der Internet Explorer (IE) von Microsoft ist ein weit verbreitetes und bekanntes Browser-Schwergewicht, der früher mit Firefox um die Bestplatzierung kämpfte.
Das Programm war jahrelang standardmäßig bei Windows dabei, wurde aber stark dafür kritisiert, dass es diverse HTML-Funktionen nicht unterstützt.
Die letzte Version des IE, Internet Explorer 11, funktioniert noch unter älteren Windows-Versionen, wird aber nicht mehr unterstützt (und es birgt somit ein hohes Sicherheitsrisiko).
Microsoft Edge ist der Nachfolger des Internet Explorer und seit 2015 der Standardbrowser für Computer mit Windows 10.
Die letzte Version des IE, Internet Explorer 11, funktioniert noch unter älteren Windows-Versionen, wird aber nicht mehr unterstützt (und es birgt somit ein hohes Sicherheitsrisiko).
Microsoft Edge ist der Nachfolger des Internet Explorer und seit 2015 der Standardbrowser für Computer mit Windows 10.
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